Aufzucht

welpen9Das ist uns wichtig

  • wir stellen uns individuell auf Sally und Minou ein und bereiten mehrere Geburtsorte für sie vor, die sie auswählen können…
  • Sally und Minou können zwischen Gästezimmer und „Fraules“ Zimmer wählen; die Wurfkiste wird von beiden verschmäht
  • in ruhiger, angenehmer und vertrauter Atmosphäre bringen sie ihre Welpen auf die Welt. Dabei steht ihnen ihre Bezugsperson zur Seite
  • vom Geburtsort zieht Sally / Minou mit ihren Babies nach 2-3 Wochen in unsere Wohnküche um – ihren Lieblingsplatz. Hier versorgen sie ihre Hundekinder fürsorglich und wir können sie bei ihrem kräftezehrenden „Fulltime-Job“, sozusagen, mit liebevoller Pflege unterstützen. Bereits nach zwei Tagen beginnen wir die Welpen behutsam an menschliche Berührungen zu gewöhnen (Hautkontakt). Gleichzeitig lernen die Welpen hier, zu gegebener Zeit, den täglichen Ablauf mit den dazugehörenden Geräuschen, zuerst innerhalb des Hauses, kennen…
  • ab Geburt werden die Welpen u. a. täglich mehrmals gewogen, und ihre Entwicklungwelpen6 dokumentiert.
  • in der 2. u. 3. Lebenswoche beginnen die neugierigen Welpen, zuerst sich und ihre Geschwisterles zu entdecken… mit tapsigen kleinen Schritten beginnen sie dann den gesamten Innenbereich des Wohnhauses  (Badezimmer, Wohnzimmer, Flur, usw.) zu erkunden…
  • zu gegebener Zeit begleiten wir unsere Fellnäschen, unabhängig der Witterungsverhältnisse (hiermit helfen wir dem sich im Aufbau befindlichen Immunsystem bei seiner weiteren Entwicklung und Festigung, usw.), in unserem eingezäunten und für die Welpen gesicherten, großen Garten
  • nicht nur hier können die Fellnäschen ihrem Bewegungsdrang voll ausleben und spielen welpen3… so lernen die Fellnäschen nebenbei die Geräusche im Außenbereich (wie z.B. Traktor, Auto, diverse Maschinen, „Kindergeräusche“ usw.) kennen
  • nicht nur außerhalb des Hauses bieten wir unseren Fellnäschen verschiedene Bodenuntergründe, Hindernisse, Tunnel, und vieles mehr, um ihre psychische und physische Entwicklung zu aktivieren…. spielerisch gewöhnen wir sie u.a. an Katzen, Pferde, fremde Menschen
  • wir zeigen ihnen das Autofahren… fremde Umgebungen (einschließlich unseren
    „Woodlake“) sowie die Tierklinik in der ihre Augen, zwischen der 6. und 7. Woche untersucht und mit dem individuellen Identifizierungschip ausgestattet werden
  • Jeder Welpe wird individuell gefördert
  • ab der 4. Lebenswoche freuen wir uns, nach vorheriger Terminvereinbarung, auf Ihren Besuch. Um sich jedem Besucher individuell und zeitlich widmen zu können, werden wir pro Tag nur eine Familie empfangen

Die Ernährung

  • Alle unsere Hunde erhalten „biologisch artgerechtes rohes Futter „ (= BARFEN (Barf). Aufklärungen, Infos, Empfehlungen, Ratschläge usw. werden persönlich besprochen und Infos mitgegeben… wer sich bereits vorab anhand von Büchern ein Bild von dem „Barfen“ machen möchte, habe ich hier 4 Bücher zusammengefasst, aus denen ich persönlich viel mitgenommen habe.
  • dasselbe gilt auch für das Thema Impfungen…da wir nicht in das sich gerade aufbauende Immunsystem einschneidend eingreifen wollen, werden unsere Fellnäschen nicht geimpft – Lassen Sie uns darüber sprechen!
  • während der Aufzucht werden die Welpen homöopathisch entwurmt…
  • ab der 9. Woche werden die Welpen nach und nach an ausgewählte Personen abgegeben und somit in die „weite, weite Welt entlassen“.

Ihr Welpe bringt folgendes mit

  • Menschenbezogene Lebensfreude, Abenteuerlust, Motivation Neues zu lernen sowie jede welpen1Menge Neugier, Unerschrockenheit u.v.m…
  • sein erstes eigenes Halsband mit Führleine
  • EU-Ausweis inkl. Chipnummer und Tasso-Unterlagen (diese werden von uns unentgeltlich weitergeleitet)
  • Mappe mit Gesundheitszeugnissen, Auswertungen der Eltern sowie dem Befund der Augenuntersuchung Ihres Welpen
  • Original- Anforderungsschein ( INDIVIDUAL DOG REGISTRATION APPLICATION ) des „Australian Shepherd Club of America „ ( kurz: ASCA)…beim Ausfüllen werde ich Ihnen behilflich sein
  • Kaufvertrag
  •  Foto-CD mit Impressionen der ersten Lebenswochen sowie der Geschwister und Eltern
  • und noch ein paar Kleinigkeiten, u.a., z.B. Hundedecke mit „heimatlich bekannten“ Gerüchen…